
Fünf Elemente Lehre
und
die archaische Weisheit von Yin & Yang
Yin & Yang: Das Fundament allen Lebens
Um die Wirkungsweise der 5 Elemente- Lehre in der Bioresonanztherapie zu verstehen, ist das Gesetz der Polarität von erheblicher Bedeutung, welches besagt, dass alles Leben in der dynamischen Wechselwirkung von Gegensätzen stattfindet. Die chinesische Philosophie bezeichnet diese Polarität als Yin und Yang, wobei Yin das mütterliche, nährende und empfangende Prinzip der Erde repräsentiert und Yang das väterliche, aktive und gebende Prinzip des Himmels.
Das Ursymbol hierfür ist die chinesische Monade, ein Sinnbild für den ewigen Kreislauf von Gegensätzen, die uns in allen Bereichen begegnen: vom Rhythmus von Tag und Nacht und Sommer und Winter über die Polarität von Anspannung (Sympathikus) und Entspannung (Parasympathikus) bis hin zu den Ladungsdifferenzen der Zellspannung. Vom Makrokosmos bis zum Mikrokosmos. Das Leben ist ein beständiger Rhythmus, in dem sich die starren Kräfte lösen und harmonische Bewegungen erst möglich werden.
Das Ziel der Therapie ist es, disharmonische, starre Zustände zu lösen und in einen lebendigen, im Rhythmus des Lebens schwingenden Zustand zu überführen. Ein ausgeglichenes Leben ist ein harmonischer Tanz von Yin und Yang.
Die 5- Elemente- Lehre: Übergeordnete energetische Diagnostik
Die 5- Elemente- Lehre (oder 5 Wandlungsphasen) ist die konsequente Weiterführung des Yin-Yang-Prinzips. Sie dient in der Bioresonanz als übergeordnete energetische Diagnostik, um die energetische Wurzel einer Störung zu finden. Jedes Element (Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser) ist wiederum mit bestimmten Meridianen ("Energiebahnen des Körpers") und Organsystemen verbunden, die es bei Störungen zu harmonisieren gilt.
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Holz: Leber, Gallenblase
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Feuer: Herz, Dünndarm, Kreislauf, 3-Erwärmer
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Erde: Milz, Magen
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Metall: Lunge, Dickdarm
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Wasser: Niere, Blase
Die Elemente sind in einem komplexen Netzwerk von Beziehungen miteinander verbunden, immer mit dem Ziel, Disharmonien auszugleichen. Sie nähren und kontrollieren sich gegenseitig. Aus therapeutischer Sicht ist es wichtig, die Hierarche dieses Systems zu respektieren. Oft hat eine scheinbar akute energetische Belastung eines Organs ihre Ursache in einem übergeordneten, gestörten Element. Da jedes Element Einfluss auf die anderen hat, kann eine Störung an einem Ort das gesamte System aus dem Gleichgewicht bringen. Die Stabilisierung des primär dekompensierten Elements hat daher oberste Priorität, bevor sekundäre Störungen angegangen werden können. Dieser Ansatz zwingt uns, unser lineares Denken zugunsten eines ganzheitlichen, vernetzten Denkens aufzugeben.

Die Yin-Yang-Balance in der Therapie
In unserer aktuellen Zeitperiode leben wir - aus Sicht der TCM - in einem massiven Yang- Überschuss. Unser Alltag ist geprägt von ständiger Aktivität (auch Ablenkung durch digitale Überflutung), Erreichbarkeit, Leistungsdruck, chronischem Stress und äußeren Reizen. Das führt zu Unruhen und energetischen Blockaden. Wir sind im wahrsten Sinne des Wortes "überdreht".
In der Therapie ergibt sich daraus eine besondere Herausforderung: Ein Bioresonanzgerät, das mit gezielten Schwingungen arbeitet, setzt energetisch betrachtet ebenfalls einen Yang-Impuls an den Körper, mit dem Ziel, die Selbstheilungsreaktion in Gang zu setzen.
Das Problem, das viele Therapeuten beobachten, ist, dass ein Körper, der sich bereits in einem Zustand des massiven Yang- Überschusses befindet, nur unzureichend auf weitere Yang- Impulse anspricht. Diese therapeutischen Blockaden können dazu führen, dass Methoden, die früher wirksam waren, nicht mehr den gewünschten Erfolg bringen. Der Grund ist, dass die überdrehte Yang- Situation des Körpers keine weiteren Yang- Impulse verarbeiten kann.
Der Schlüssel zur Heilung liegt daher im Yin-Yang-Ausgleich therapeutischen Maßnahmen. Während die Bioresonanz den notwendigen Yang- Impuls zur Heilung setzt, ist der eigentliche Ablauf der Selbstheilungsreaktion im Körper eine Yin-Reaktion. Diese Yin-Energie ist die Grundlage der Lebenskraft (Chi), die uns trägt und entspricht dem mütterlichen, nährenden Prinzip der Erde.
Der Schlüssel liegt in der Erkenntnis, dass Leben immer eine polare Spannung ist, ein ständiger Ausgleich zwischen Yin und Yang.
Yin Energie aufbauen
Die Ingangsetzung der Selbstheilungsreaktion ist ein Yang- Impuls, aber der Ablauf der Heilung ist ein kräftezehrender Yin- Prozess. Dieser erfordert Vitalität und Ressourcen. Heilung ist Regeneration, Zellaufbau und Ruhe - allesamt Yin-Prozesse. Diese Yin- Energie kann nur generiert werden, indem wir unsere Yin Bildekräfte stärken:
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Regenerativer Schlaf: Ein guter, bequemer Schlafplatz ohne Störungen ist wichtig. Der Körper regeneriert sich im Ruhezustand und repariert die Schäden des Tages.
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Heilsame Ernährung: Die Vermeidung unbekömmlicher, entzündungsfördernder Nahrungsmittel und der Fokus auf heilsame, kraftspendende, vitale Lebensmittel schafft die Basis für die Zellregeneration. (Wir identifizieren durch Bioresonanz-Testung die individuellen Unverträglichkeiten)
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Erholung in der Natur: Die Verbindung zur Erde generiert Yin-Bildekräfte. Aktivitäten in der Natur, wie etwa Waldspaziergänge oder Gartenarbeit, sind besonders förderlich.
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Richtige Pflege: Damit ist nicht nur die Haut- und Körperpflege gemeint, die möglichst ohne schädliche Stoffe auskommen sollte, um die natürlichen Ausleitungsmechanismen nicht zu blockieren (paraffinfreie Naturkosmetik). Auch die Fürsorge, die wir unserem Körper zugestehen, um wieder in die Regulation zu kommen - sich ausreichend zu schonen, zu bewegen, Schönes zu erleben, schädliche Einflüsse minimieren usw.
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Gutes psychosoziales Umfeld schaffen

