Austestung von Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten

Wichtiger Hinweis: Die Inhalte dieses Beitrags dienen lediglich zur Information und Aufklärung und stellen keine therapeutische Empfehlung oder Diagnose dar. Die dargelegten Ansichten basieren auf der ganzheitlichen Betrachtungsweise in der energetischen Praxis. Viele der genannten Symptome können auf ernste Erkrankungen hindeuten und bedürfen der ärztlichen Untersuchung. Die hier beschriebene bioenergetische Austestung und Harmonisierung mittels Bioresonanz gehört in den Bereich der Humanenergetik. Sie ist keine medizinische Diagnose und ersetzt keinesfalls den Besuch bei einem Arzt oder Psychotherapeuten.
Was sind Nahrungsmittelunverträglichkeiten und wie kommt es dazu?
Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und die daraus resultierenden Symptome entstehen häufig durch eine gestörte enzymatische Aufschlüsselung der Nahrung. Ist dieser Prozess blockiert, leidet der gesamte Verdauungsvorgang. Die enzymatischen Störungen betreffen nicht nur den Dünn- und Dickdarm.
Auch Funktionsstörungen und Belastungen von Magen, Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse können Verdauungsstörungen auslösen, was in der Folge zu Verschiebungen in der physiologischen Darmflora und zu einer chronischen Belastung mit unterschiedlichsten Erregern führt. Nahrungsmittelunverträglichkeiten und diffuse Beschwerden in Zusammenhang mit der Nahrungsaufnahme sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden, da sie oft erste Anzeichen für die Entstehung einer tiefgreifenden Störung sein können. Die komplementäre Frequenztherapie bietet sich auch hier an, um Nahrungsmittelunverträglichkeiten zu erkennen und die Ursachen zu harmonisieren.
Typische Symptome bei Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten
Folgende Beschwerden können auftreten:
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Müdigkeit
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Blähungen und Darmwinde
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Durchfälle und Verstopfung
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Sodbrennen
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Schmerzen in Magen und Darm
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Fettiger Stuhl & andere Stuhlveränderungen
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Kopfschmerzen
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Herzrasen & Unruhezustände
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Hautunreinheiten
Nicht alle genannten Symptome sind durch Nahrungsmittel- Unverträglichkeiten bedingt, aber sie fungieren oft als Auslöser.
Gestörte Verdauung bei Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten: Warum Unverträglichkeiten schwer einzuordnen sind
Unsicherheit, welches Lebensmittel unverträglich ist
Oft werden Symptome nicht richtig gedeutet und den falschen (verträglichen) Lebensmitteln bzw. einer Kombination von Lebensmitteln zugeordnet. Das führt bei Betroffenen zu Verwirrung und zu einer regelrechten Furcht vor bestimmten Lebensmitteln.
Zeitliche Verzögerung bei Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten
Die Reaktion auf ein unverträgliches Lebensmittel tritt selten sofort ein. Oft treten Reaktionen Stunden oder Tage später auf - je nachdem, wo sich die Nahrung gerade im Verdauungstrakt befindet. Das macht die Zuordnung besonders schwer, wenn ein Lebensmittel an einem Tag Symptome auslöst, an einem anderen Tag wieder nicht.
Bei Unverträglichkeiten ist es gar nicht das Lebensmittel selbst, das das Immunsystem direkt angreift. (Im Vergleich zur Allergie). Vielmehr liegt häufig eine unbemerkte Belastung mit Erregern (wie bestimmten Bakterien oder Pilzen) oder Toxinen im Darm und in den Verdauungsorganen vor. Wenn diese Erreger bestimmte Nahrungsbestandteile verstoffwechseln, vermehren sie sich schlagartig oder produzieren Stoffwechselgifte. Auf diese Erreger- Aktivität reagiert der Körper dann mit einer echten, tagesformabhängigen Abwehr- und Immunreaktion. Das erklärt auch, warum die Beschwerden je nach Zustand des Immunsystems - beispielsweise zyklusbedingt bei Frauen - mal stärker und mal schwächer ausfallen.
Entzündete Stellen im Verdauungstrakt
Wenn die Schleimhaut im Magen-Darm-Trakt chronisch gereizt ist, liegt die Ursache aus Sicht der Naturheilkunde meist in einer unterschwelligen Belastung mit Erregern und/oder Toxinen. Diese Erreger scheiden häufig sogenannte Neurotoxine (Nervengifte) aus, welche die feinen Nervenbahnen des Darms (das enterische Nervensystem) in ständige Alarmbereitschaft versetzen.
Wenn nun der normale Nahrungsbrei durch die Darmbewegungen (Peristaltik) an diesen entzündeten und nervlich überreizten Stellen vorbeigeschoben wird, entsteht mechanischer Druck. Dieser Druck löst sofort Schmerzen und Missempfindungen aus- völlig unabhängig davon, ob das Lebensmittel für den Betroffenen an sich gut oder schlecht ist. Das führt leider oft dazu, dass Betroffene auch gesunde, heilsame Lebensmittel fälschlicherweise dauerhaft weglassen. Gerade viele heilsame Nahrungsmittel üben wegen ihrer Beschaffenheit manchmal mehr Druck auf die Darmwände aus.
Gestörte Peristaltik (Darmbewegungen)
Sind die Vagusnerven und die Rückenmarksnerven leicht irritiert, stockt manchmal der Transport im Darm. Die Nerven senden dann Signale an den Darm, aber dieser reagiert nicht so, wie er sollte. Die Nahrung bleibt dann zu lange im Verdauungstrakt und bietet einen idealen Nährboden für Erreger.
Eine überlastete, durch Toxine und Erreger träge gewordene Leber kann ebenfalls die Peristaltik stören, da nicht mehr ausreichend kräftige Gallenflüssigkeit produziert wird. Ohne ausreichend Galle fehlen der entscheidende Bewegungsreiz für den Darm und die richtige Fettaufspaltung, was den pH- Wert im gesamten System kippen lässt.
Zu wenig Magensäure und funktionelles Sodbrennen
Sind die Magendrüsen durch schlechten Lebensstil, Stress und weitere Belastungen geschwächt und wird Magensäure nicht in ausreichendem Maße produziert, kann die Nahrung nicht richtig aufgespalten werden. Sie verbleibt zu lange im Magen, da der Weitertransport in den Darm einen bestimmten Säuregrad erfordert. In der Folge entstehen Fäulnis- und Gärungsprozesse. Die dabei aufsteigenden Gase drücken den Mageninhalt nach oben, was sich paradoxerweise als Sodbrennen äußern kann. Der Magen versucht in solchen Fällen oft verkrampft, andere Verdauungsprozesse zu kompensieren, was das System weiter überlastet.
Wenn gesunde Lebensmittel Symptome auslösen
Dass häufig unverträglich testende Lebensmittel (z.B. Milchprodukte oder Gluten) Symptome auslösen können, ist verständlich. Sobald diese durch die Peristaltik an entzündete und belastete Stellen im Verdauungstrakt gelangen, entstehen Blähungen, Schmerzen, Durchfälle, Müdigkeit usw. Doch auch hochgradig gesunde Lebensmittel wirken stark reinigend und können kurzfristig Druck auf entzündete Stellen ausüben. Denn durch die Darmbewegungen nach einer Mahlzeit kann es passieren, dass eine zuvor gegessene Mahlzeit nun im Verdauungstrakt weiterbefördert wird und auf eine gereizte Stelle trifft. Das führt leider dazu, dass diese Lebensmittel häufig ebenfalls gemieden werden, obwohl keine Unverträglichkeit besteht.
Testung von Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten
Eine Testung von Nahrungsmittel Unverträglichkeiten in meiner Naturheilpraxis in 1040 Wien erfolgt mittels Bioresonanz. Eine kurze Analyse der gängigsten Trigger erfolgt auch im Rahmen einer Ersttestung. (Histaminintoleranz, Laktoseintoleranz, Glutenintoleranz usw. )
Als ganzheitlich arbeitender Therapeut betrachte ich die Unverträglichkeiten (die adressiert werden müssen) jedoch nie isoliert. Mein Fokus liegt liegt auf dem Gesamtsystem und den tiefen Ursachen.
Wird eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit durch bioenergetische Testung festgestellt, gehe ich strukturiert vor:
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Unverträglich getestete Nahrungsmittel werden karenziert. Das entlastet Immunsystem und Darmschleimhaut
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Ausführliche Testung der Verdauungsorgane Magen/Darm, Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse auf Belastungen und anschließende energetische Harmonisierung der gefundenen Belastungen.
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Testung von Nährstoffmängeln, die durch Fehlverdauung entstanden sind
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Stabilisierung und Aufbau der Darmflora
Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten als Warnsignal des Körpers
Nahrungsmittel- Unverträglichkeiten und die daraus folgenden Beschwerden sollten nicht auf die leichte Schulter genommen werden, selbst wenn die Lebensqualität noch nicht sehr stark beeinträchtigt ist. Wenn die Beschwerden auftreten, ist das biologische Milieu meist schon länger verschoben und bietet Erregern wie Bakterien, Pilzen oder Parasiten einen Nährboden.
Aber nicht nur der Darm steht im Fokus, denn die Verdauungsorgane sind meistens ebenso geschwächt, allen voran die Leber. Durch die gestörte Verdauung mit Fäulnis- und Gärungsmilieu übersäuert der Körper und der Nährstoffverbrauch steigt drastisch. Das Immunsystem läuft permanent auf Hochtouren, was sich in einer erhöhten Infektanfälligkeit, chronischer Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und diffusen Unruhezuständen zeigen kann. Die Unverträglichkeit ist der Hilferuf des Körpers, das Gesamtsystem wieder in Balance zu bringen.
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