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Image by Daniel Leone

Dunkelfeldmikroskopie in  1040 Wien - Vitalblutanalyse nach Enderlein
Der tiefe Blick ins innere Milieu

Vitalblutuntersuchung mit Dunkelfeld-Technologie

Die Dunkelfeldmikroskopie ist eine seit über 200 Jahre bekannte Variante der Lichtmikroskopie. Während bei herkömmlichen Verfahren das Licht von unten durch das Präparat strahlt (Hellfeld), wird das Blut bei der Dunkelfeldmikroskopie von der Seite beleuchtet. Dadurch erscheint der Hintergrund dunkel, während die lebendigen Blutbestandteile - die oft nur wenig Kontrast aufweisen - hell und leuchtend sichtbar werden. Bei der Dunkelfeld- Vitalblutuntersuchung nach Enderlein wird ein kleiner Tropfen Blut sofort betrachtet und auf einen Bildschirm übertragen.
Diese Methode erlaubt die Beobachtung des unbehandelten, vitalen Blutes in Echtzeit und in Vergrößerungen bis zu 1.000-fach.
Die Dunkelfeldmikroskopie dient als wertvolles Begleitinstrument in der ganzheitlichen energetischen Analyse von Regulationsmechanismen. 

"Das Milieu ist Alles" 

Die Dunkelfeld-Analyse ist mit den Erkenntnissen des Zoologen Prof. Dr. Günther Enderlein (1872-1968) verbunden. Während die klassische Mikrobiologie davon ausgeht, dass Mikroorganismen in ihrer Form stabil bleiben (Monomorphismus), postulierte Prof. Enderlein aufgrund seiner Forschungen einen Formwechsel (Pleomorphismus) - die Theorie, dass Mikroorganismen ihre Form je nach Zustand des ihres "Nährbodens - des Milieus -  verändern (sogenannte "Zykloden"). Enderlein unterschied dabei verschiedene Entwicklungsklassen, die Aufschluss über die Tendenz bestimmter Belastungen im Körper geben sollen. Seine zentrale Erkenntnis: Mikroorganismen sind nicht notwendigerweise starre Feinde, sondern wandlungsfähige Begleiter, deren Verhalten maßgeblich von eben diesem inneren Milieu abhängt. 

Dieser Gedanke wurde von anderen Pionieren wie Claude Bernard getragen, dessen berühmtes Zitat lautet:
 

„Le germe n‘est rien, le terrain est tout.“ („Die Mikrobe ist nichts, der Nährboden ist alles.“)

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Es geht nicht um ein Entweder-oder, sondern um das Zusammenspiel zweier Betrachtungsweisen: Während die Mikrobiologie den Erreger identifiziert, analysiert die Dunkelfeldmikroskopie das Terrain, auf dem er agiert. Die moderne Mikrobiologie erforscht diese Phänomene heute oft unter Begriffen wie "L-Formen" oder "epigenetischer Anpassung". 

Die Rückkehr zur Ordnung durch Milieutherapie: Das Milieu des Körpers (insbesondere der Säure-Basen-Haushalt) hat einen entscheidenden Einfluss auf die Funktion der Blutzellen und die Entwicklung von Mikroorganismen. In einem belasteten, übersäuerten Milieu können sich einfache Eiweißverbindungen zu komplexeren, belastenden Strukturen entwickeln. Das bedeutet im Umkehrschluss: Ein starkes, ausgeglichenes Milieu bietet Erregern, Belastungen und Fehlentwicklungen kaum eine Chance. ​Das Ziel der Milieuregulation ist es also, durch die Stabilisierung des Säure-Basen-Haushalts und gezielte energetische Impulse (wie z.B. die Bioresonanz) die Immunaktivität zu normalisieren. Ein stabiles, energetisch ausgeglichenes System bietet beste Voraussetzungen für Gesundheit. 

Was kann im Dunkelfeld beobachtet werden?

  • In bis zu 1.000-facher Vergrößerung wird das Blut zu einem lebendigen Informationsfeld. Im Blutplasma sehen wir Hinweise auf Übersäuerung und Verschlackung. Faktoren wie chronischer Stress (ein großer Säurebildner), Umweltgifte, Elektrosmog, ungünstige Ernährung oder Bewegungsmangel können das Milieu Richtung sauer verschieben. 

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  • Beobachtung der Zellen:

    • Form, Anzahl und Aktivität der roten und weißen Blutkörperchen und Blutplättchen

    • Geldrollen-Bildung (gestörte Fließeigenschaften), Deformierungen (energetische Organ-Dysbalancen)

    • Ablagerungen, Säurekristalle, Eiweißüberlastung, Übersäuerung​

    • Aktivität des Immunsystems (sind die Immunzellen aktiv oder starr)

  • Beobachtung der Zykloden nach Dr. Enderlein​​​

    • Mucor-Zyklode​

    • Aspergillus- Zyklode

    • Penicillium- Zyklode

Beobachtung der Zykloden

Prof. Enderlein postulierte den sogenannten Pleomorphismus - die Theorie, dass Mikroorganismen ihre Form je nach Zustand des Milieus verändern (Zykloden). Enderlein unterschied verschiedene Entwicklungsklassen, die Aufschluss über die Tendenz bestimmter Belastungen im Körper geben. 

Einfach gesagt: Je saurer und belasteter das Milieu wird, desto weiter entwickeln sich die ursprünglich harmlosen Symbionten zu potenziell aggressiveren Formen. Sie können sich in größere Form aufwärts entwickeln, sich aber in einem gesunden Milieu wieder zurückentwickeln. 

Im Rahmen der Dunkelfeldmikroskopie nach Enderlein werden die Blutzellen und ihre Umgebung auf Hinweise dieser Veränderungen (Zykloden) untersucht:

  • Mucor- Zyklode

  • Aspergillus Zyklode

  • Penicillium Zyklode

Das Erkennen dieser Phänomene gibt wertvolle Informationen darüber, welche Steuerungsmaßnahmen (z.B. Ausleitung, Entsäuerung) Sie ergreifen können, um Ihr Milieu zurück ins Basische zu korrigieren. Gelingt dies, können sich die beobachteten Entwicklungsformen gemäß Enderleins Theorie auch wieder in ihre harmlosen, regulativ wirkenden Urformen zurückentwickeln. 

Vergleich: Hellfeld- vs. Dunkelfeldmikroskopie

Um die Besonderheit der Dunkelfeldmikroskopie zu verstehen, hilft ein Blick auf die physikalischen Unterschiede zur klassischen Mikroskopie.

Merkmal

Präparationsart

Biologischer Status

Kontrast-Prinzip

Darstellung

Aussagekraft

Hellfeld (Klinische Labordiagnostik)

Fixiertes Präparat: Die Probe wird durch Hitze oder Chemikalien stabilisiert. 

Inaktiviert: Die Zellfunktionen sind eingestellt, Proteine sind denaturiert

Lichtabsorption: Kontrast entsteht durch künstliche Einfärbung der Zellstrukturen

Statische Morphologie: Fokus auf die äußere Form und Art-Bestimmung

Identifikation: "Was ist vorhanden"? (z.B. Bakterienstamm-Bestimmung)

Dunkelfeld (Vitalblutanalyse/Energetik)

Nativpräparat: Das Blut bleibt unbehandelt und natürlich

Vital: Die Zellen sind lebendig und in ihrer Funktion beobachtbar

Tyndall-Effekt: Kontrast entsteht durch Lichtbeugung und Streuung an kleinsten Teilchen

Dynamische Interaktion: Fokus auf das Verhalten der Zellen im Milieu. 

Regulation: Wir arbeitet das System? (z.B. Fließeigenschaften, Belastungstendenzen)

Dunkelfeldanalyse in der Energetischen Praxis

Die Dunkelfeldmikroskopie dient in meiner Praxis dazu, tiefere Zusammenhänge in Ihrem System sichtbar zu machen. Die gewonnenen Hinweise sind eine wichtige Grundlage für:

  • Individuelle Therapieplanung: Ableitung gezielter Regulationsmaßnahmen wie Bioresonanz, Entgiftung und Anpassung der Lebensgewohnheiten. Sofort umsetzbare Empfehlungen nach der Analyse. 

  • Transparenz und Motivation: Die Live- Beobachtung des eigenen Blutes schafft eine aktive Auseinandersetzung mit der Materie. Dies kann bei manchen Klienten spontan die Selbstheilung anregen oder die Motivation verstärken

  • Verlaufskontrolle: Ein Kontrolltermin erlaubt eine visuelle Beurteilung, ob die eingeleiteten Maßnahmen zu einer Verbesserung des Milieus geführt haben. 

Hinweis: Die Dunkelfeldanalyse ist keine Voraussetzung für eine Bioresonanz- Therapie - es handelt sich um voneinander getrennte Verfahren. Die Bioresonanz- Testung und Therapie erlaubt eine spezifischere Analyse der energetischen Situation. 

Blutbilder Beispiele

Dunkelfeldmikroskopie Blutbild gesund

Unbelastetes Blut im Dunkelfeld- Mikroskop: Schöne freie rote Blutkörperchen, das Blutplasma scheint unbelastet und kann alle Aufgaben im Körper gut erfüllen

Geldrollenbildung im Dunkelfeldmikroskop.

Belastetes Blut im Dunkelfeld- Mikroskop: Die roten Blutkörperchen kleben zusammen und können ihre Aufgaben nicht mehr optimal erfüllen. Das Blutplasma ist mit Filiten durchzogen, was die Fließfähigkeit des Blutes weiter einschränkt. Dieser Zustand bedarf einer Änderung zum basischen Milieu. 

Praktische Hinweise zum Termin

Um aussagekräftige Ergebnisse zu erhalten, beachten Sie bitte

  • Erscheinen Sie idealerweise nüchtern (kein Frühstück oder möglichst fettfrei, 4-6 Stunden vorher nichts essen). Termine am Morgen bieten sich dafür besonders an. Nehmen Sie sich einen kleinen Snack mit - das gilt insbesondere für Personen mit Blutzuckerschwankungen oder Nebennierenschwäche.

  • Ausreichend Wasser trinken

  • Medikamente wie gewohnt einnehmen, Nahrungsergänzungsmittel am Termintag bitte weglassen

  • Strahlung: Bitte schalten Sie ihr Mobiltelefon bereits beim Betreten der Praxis aus oder schalten Sie auf Flugmodus um. Telefonieren Sie ca. 1 Stunde vorher nicht mit dem Mobiltelefon am Ohr

  • Essen Sie bis zu 6 Stunden vorher kein tierisches Eiweiß

  • Dauer: 1 Stunde für Beobachtung und anschließende Besprechung der Regulationsmaßnahmen

Rechtlicher Hinweis

In Österreich fällt die Anwendung der Dunkelfeldmikroskopie in den Bereich des freien Gewerbes (Energetik) und dient der energetischen Dokumentation. 
Die Dunkelfeldmikroskopie nach Enderlein ist wissenschaftlich nicht anerkannt und zählt nicht zu den anerkannten Methoden der klassischen Medizin. 

  • Mit dieser Methode kann keine schulmedizinische Diagnose erstellt und es kann nicht auf Krankheiten geschlossen werden

  • ​Diese Analyse ersetzt keinesfalls eine ärztliche Untersuchung oder klassische Laborbefunde. Bei Beschwerden ist stets der Rat und die Behandlung durch einen Arzt einzuholen. 

Termin in der Praxis vereinbaren

Gerne unterstütze ich Sie dabei, Ihr Energiesystem wieder in ein Gleichgewicht zu bringen. Termine für Dunkelfeldmikroskopie und Frequenztherapie in meiner Praxis in 1040 Wien können Sie direkt hier buchen:

Bioresonanz Achter

Die ganzheitliche Bioresonanz- und Naturheilpraxis Achter in 1040 Wien setzt sich zum Ziel, die Regulationsfähigkeit im Energiesystem wiederherzustellen. Die Testungen erfolgen mittels Bioresonanz und Dunkelfeldmikroskopie. 

Öffentliche Anfahrt

U1 Taubstummengasse - Ausgang Mayerhofgasse

1er, 62er, Badner Bahn- Station Mayerhofgasse

Bei Praxis Natur Heilung läuten
Im Haus geradeaus rechts, in den 1. Stock und durch den Hof durchgehen. Dann rechts. 

Logo der Bioresonanzpraxis Sebastian Achter. Man sieht einen Baum mit einer Frequenz

Kontakt

Sebastian Achter​

Bioresonanz Achter

Wiedner Hauptstraße 49/10

office@bioresonanz-achter.at

Telefon

+43 670 4060330

Öffnungszeiten

Hinweis: Die energetische Hilfestellung stellt keine Heilbehandlung dar. Die Bioresonanz-Methode ist wissenschaftlich nicht anerkannt und ersetzt nicht die ärztliche Diagnose oder Behandlung. Weitere Informationen finden Sie unter dem Reiter "Rechtlicher Hinweis". ​

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