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Haushaltsgifte & Alltagsgifte-

Stille Gefahr und unsichtbare Bremse für Ihre Regulationsfähigkeit

Giftige Container

Wichtiger Hinweis: Die hier dargestellten Informationen dienen lediglich zur Information und Aufklärung und stellen keine therapeutische Empfehlung oder eine medizinische Diagnose dar. Änderungen einer Therapie sind mit dem behandelnden Arzt oder Therapeuten zu besprechen. Die genannten Symptome können auf ernste Erkrankungen hindeuten und bedürfen immer der Untersuchung durch einen Arzt oder Psychotherapeuten. Im Zweifelsfall holen Sie bitte immer ärztlichen Rat ein. 

Unser tägliches Gift: Die Last der Moderne

Den wenigsten Menschen ist bewusst, dass wir in unserem Alltag permanent einem Cocktail aus synthetischen Stoffen ausgesetzt sind. Diese Stoffe müssen von unserem Körper - allen voran der Leber - täglich unter Hochdruck verarbeitet werden. In den Artikeln über die Leber haben wir bereits die gängigsten "Störenfriede" thematisiert. 

Diese oftmals sehr schädlichen Substanzen reichern sich im Gewebe an. Im Zusammenspiel mit aggressiven Erregerstämmen und psychosozialem Dauerstress bilden sie den Nährboden für schwere Regulationsstörungen, die schier endlose Vielfalt an Symptomen mit sich bringen. Wenn unsere Entgiftungsorgane wie Leber/Galle, Nieren und Darm überlastet sind, beginnt das System zu kippen.

 

Hier wollen wir uns den versteckten Substanzbelastungen widmen, denen wir täglich ausgesetzt sind - Belastungen aus Quellen, welche nicht sofort in den Sinn kommen. Bei täglicher Exposition von Schadstoffen aus scheinbar harmlosen Quellen (wie z.B. aus Haarpflegeprodukten, Parfüm, Duftkerzen etc.) leidet unser Körper - insbesondere unser Nervensystem. Mit der Bewusstwerdung dieser Thematik kann es uns gelingen, diese Giftbelastung zu reduzieren und die Sinne für bestimmte Gefahren zu schärfen. Das gilt insbesondere für Menschen mit einem gereizten Nervensystem und neurologischen Symptomen, da diese häufiger und heftiger auf Schadstoffe in unserer Umwelt reagieren. 

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Im Zuge einer ganzheitlichen Vorgangsweise ist es von Vorteil, auch die Lebensführung in der Weise anzupassen, dass der Körper weniger Giftstoffe verarbeiten muss. Eine komplette Vermeidung ist natürlich unmöglich, da wir vielen Substanzen unweigerlich ausgesetzt sind. Eine bewusste Lebensführung, die Durchführung sanfter Entschlackungsmaßnahmen und ein sensibler Umgang mit der Thematik können dafür sorgen, dass der Organismus anpassungsfähig und somit gesund bleibt. 

Wenn Selbstheilung blockiert wird: Die Regulationsstarre

Ein entscheidender Grund, warum viele Menschen trotz unterschiedlichster klassischer oder naturheilkundlicher Ansätze nicht in die Selbstheilung kommen, ist die sogenannte Regulationsstarre. Toxine können Zellrezeptoren besetzen Enzyme blockieren. Man kann es sich wie eine "chemische Bremse" vorstellen: Der Körper möchte zwar heilen, aber die notwendigen Signale kommen auf Zellebene nicht mehr an. Da chronische Toxinbelastungen meist tief im Gewebe abgelagert werden, rücken diese auch nicht ins Blickfeld. Ziel muss es sein, die Aufmerksamkeit des Körpers auf diese Altlasten zu lenken und ihn bei der Ausleitung zu unterstützen.

Alltagsgifte sind Speichergifte

Fast alle Alltagsgifte sind Speichergifte. Das bedeutet, sie entfalten ihre Wirkung nicht sofort, sondern werden in Depots eingelagert. Besonders das Fettgewebe und das fettähnliche Nervengewebe werden dafür herangezogen. Je nach Konstitution und Lebensführung kann es Jahre oder Jahrzehnte dauern, bis die Kumulation (Anhäufung) der Gifte das Fass zum überlaufen bringt. Diese Substanzen reichern sich an und im Zusammenspiel mit aggressiven Erregern und psychosozialem Dauerstress bilden sie die Grundlage für Regulationsblockaden. ​​​​​​

Besonders betroffen sind dabei die "Kraftwerke der Zellen": Die Mitochondrien. Umweltgifte sind oft Mitochondriengifte. Wenn diese Kraftwerke blockiert werden, sinkt die Energieproduktion des Körpers dramatisch. Erste Anzeichen wie chronische Müdigkeit und Konzentrationsschwäche machen sich schon bei Kindern und jungen Erwachsenen bemerkbar. 

Wo speichert der Körper? Besonders das Fettgewebe und das fettähnliche Nervengewebe dienen als Depots. Zu den Hauptspeicherorganen zählen:

  • Leber und Nieren

  • Bauchspeicheldrüse und Darm

  • Haut und Bindegewebe (Pischingerraum)

  • Knochenmark und Kiefer

  • Das Gehirn (besonders kritisch bei neurotoxischen Stoffen)​​​​​​​​​

Warum Beschwerden oft falsch gedeutet werden

Obwohl tausende Toxine fester Bestandteil unseres Alltags sind, spielen sie in der klassischen Ursachenforschung chronischer Beschwerden oft eine untergeordnete Rolle. Man diskutiert über Genetik, doch die massive Zunahme der Giftstoffbelastung seit der industriellen Revolution wird oft missachtet. 

Chronische "Vergiftungen" sind tückisch, weil sie schleichend verlaufen. Erst die Kumulation von Giften mit aggressiven Erregern und einem geschwächten Immunsystem führt dazu, dass die Selbstheilungs- und Reparaturmechanismen des Körpers schlussendlich versagen. Dazu kommen noch die Stoffwechselgifte, die von den Erregern selbst produziert werden.

 

Die Symptome sind oft zu komplex für ein einzelnes abgegrenztes Krankheitsbild, was Betroffene und Behandler vor enorme Herausforderungen stellt. Dabei sind Müdigkeit, Verdauungsbeschwerden, Unruhe und Nervosität oft die ersten Warnsignale einer schleichenden Vergiftung. Hirngifte können zudem die Entscheidungsbereitschaft blockieren und das Nervensystem in einen permanenten Stresszustand versetzen. Wichtig: Da chronische Belastungen im Blut oft nicht mehr nachweisbar sind (weil das Gift bereits im Gewebe gespeichert ist, um den Körper zu schützen), liefern Standard- Untersuchungen hier nur bedingt Aussagen und dienen meist zur Feststellung einer sehr akut lebensbedrohlichen Vergiftung. 

Die Farce der Grenzwerte

Die Mehrheit der Menschen verdrängt die Gefahren durch Alltagsgifte, weil man ja daran scheinbar ohnehin nichts ändern könne und wir diesen unweigerlich ausgesetzt sind. Verständlich, zumal sie sich durch die gesetzlichen Grenzwerte ins Sicherheit wiegen. Ein fataler Irrtum - Die Dauerbelastung unterhalb der Grenzwerte hat sehr wohl Folgen:

  1. Grenzwerte gelten für Gesunde: Sie beziehen sich oft auf gesunde Arbeiter und eine einzelne Substanz. Die Anreicherung und die Wechselwirkungen unterschiedlicher toxischer Substanzen werden kaum untersucht. Für Alltagsgifte gibt es keine sicher ungefährliche Dosis. Grenzwerte spiegeln nur das Hauptrisiko einer akuten Schadstoffbelastung wider. 

  2. Der Synergie-Effekt: Unklar ist, wie hunderte verschiedene Chemikalien, die alle unter dem Grenzwert liegen, in Kombination wirken. Im Niedrigdosisbereich sind viel mehr Frauen, Männer und Kinder betroffen, als von den großen Giftkatastrophen. 

  3. Subklinische Toxizität: Giftstoffe wirken oft schon in Mengen schädlich, die weit unter den offiziellen Werten liegen. Folgen können Intelligenzverlust, Verhaltensänderungen und chronische Erschöpfung sein. 

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Die einzig wirklich sichere Konzentration von Umweltgiften liegt bei Null.

Fehlende Anpassung an moderne Umweltgifte

Da wir Menschen uns nicht an diese enorme Giftbelastung anpassen können, schon gar nicht in dieser rasanten Geschwindigkeit, ist unser Immunsystem mit diesen körperfremden Substanzen überfordert. Es war nie geschaffen für die von Menschenhand hergestellten toxischen Substanzen, die so überbordend in unserer Umwelt vorhanden sind. Man beachte nur, mit wieviel mehr schädlichen Substanzen unser Körper zurechtkommen muss, als dies noch vor 100 Jahren der Fall war. Dazu kommen noch die Auswirkungen von EMF, radioaktiver Strahlung und Schaderregern. 

Toxine aus unterschiedlichen Quellen, wie etwa von Parfüm, Rasierwasser, Putzmitteln, von Lufterfrischern, Duftkerzen oer in der Luft, müssen von den weißen Blutkörperchen neutralisiert werden. Wenn wir nicht nachhelfen, die Belastung verringern und die Entgiftungsmechanismen unseres Körpers unterstützen, wird unser Immunsystem den Kampf irgendwann verlieren. Die Regulationsfähigkeit geht verloren. ​

Die Blut-Hirn-Schranke: Der Schutzwall unter Beschuss

Die Blut-Hirn-Schranke ist die hochselektive Grenze zwischen unserem Blut und dem Zentralnervensystem. Sie sollte das Gehirn vor Krankheitserregern und natürlichen Giften schützen. Nur bestimmte Stoffe lässt sie in das Gehirn übertreten. Doch für die Flut an modernen, synthetischen Chemikalien, Nanopartikeln und Neurotoxinen war sie nie geschaffen. ​​​

 

Da wir Menschen uns nicht an diese enorme Giftbelastung anpassen können, schon gar nicht in dieser rasanten Geschwindigkeit, ist unser Immunsystem mit diesen körperfremden Substanzen überfordert. Es war nie geschaffen für die von Menschenhand hergestellten toxischen Substanzen, die so überbordend in unserer Umwelt vorhanden sind. Man beachte nur, mit wieviel mehr schädlichen Substanzen unser Körper zurechtkommen muss, als dies noch vor 100 Jahren der Fall war. Dazu kommen noch die Auswirkungen von EMF, radioaktiver Strahlung und Schaderregern. Viele Stoffe (z.B. Duftstoffe, Schwermetalle, Petrochemikalien) können die BHS heute überwinden. Auch die Zerebrospinalflüssigkeit (unser Nervenwasser) ist oft mit Umweltgiften kontaminiert, was zu einer permanenten Reizung der Nerven führt. 

Toxine aus unterschiedlichen Quellen, wie etwa von Parfüm, Rasierwasser, Putzmitteln, von Lufterfrischern, Duftkerzen oder in der Luft, müssen von den weißen Blutkörperchen neutralisiert werden. Wenn wir nicht nachhelfen, die Belastung verringern und die Entgiftungsmechanismen unseres Körpers unterstützen, wird unser Immunsystem den Kampf irgendwann verlieren. Die Regulationsfähigkeit geht verloren. ​

Wo lauern die Gefahren? Ein Überblick über die häufigsten Quellen

  • Moderne Haushalte sind voller Gifte. Manche davon sind offensichtlich, andere wiederum kommen ohne Warnhinweis, schaden der Gesundheit aber dennoch erheblich. 

  • Viele Alltagsgifte nehmen wir nicht nur durch unseren Verdauungstrakt auf, sondern werden eingeatmet oder über die Haut aufgenommen. 

  • Wir können die Gefahren nicht komplett beseitigen, aber sehr wohl minimieren und unseren Körper mit geeigneten Methoden dabei unterstützen, diese Gifte wieder auszuscheiden, um langfristig gesund zu bleiben. 

Häufige Quellen

1. Schwermetalle & Metalle

  • Blei: Aus alten Trinkwasserrohren oder Böden. Es senkt nachweislich den IQ und schädigt das Herz-Kreislauf-System. Bleihaltige Farbe wurde früher oft verwendet. Auch Fisch und andere Lebensmittel sind zum Teil belastet. Es senkt nachweislich den IQ und schädigt das Herz- Kreislauf-System

  • Aluminium: In Alufolie, Deos, Pharmazeutika, Kosmetika, Kochgeschirr und Fertigprodukten. Es ist hochgradig neurotoxisch. 

  • Quecksilber: In Fisch und Meeresfrüchten, Luft, Oberflächengewässer, Leuchtstoff- und Energiesparlampen, Verbrennungsanlagen (auch Krematorien), industrielle Emissionen

  • Kupfer: Oft in Kupferrohren oder Pestiziden enthalten. Auch biologische Lebensmittel sind belastet, da Kupfer hier als Pflanzenschutzmittel verwendet wird. 

  • Tattoos: Ein oft unterschätzter Faktor. Tätowierfarben enthalten Metalle, die über Jahre ins Lymphsystem und Blut abwandern. Bei der Laser-Entfernung werden diese Stoffe schlagartig freigesetzt. 

  • uvm. 

2. ​Duftstoffe & Chemikalien​​

Duftstoffe in Parfüms. Duftkerzen, Weichspülern und Lufterfrischern sind oft chemische Keulen, die direkt über die Lunge ins Blut gelangen. Sie können Migräne, Asthma und neurologische Störungen auslösen. Auch in Körperlotionen, Deodorants, Shampoos, Kosmetika, Nagelpflegeprodukten sind häufig synthetische Duftstoffe enthalten. 

Tipp: Nutzen Sie schadstofffreie Alternativen 

3. Petrochemikalien & Lösungsmittel

Alles, was aus Erdöl oder Erdgas gewonnen wird, darunter: Lacke, Farbe, Benzinabgase, Teppichböden, Kunststoffe. Diese Stoffe sind hormonelle Disruptoren und stören unser Drüsensystem. ​​​

4. Pharmazeutika im Wasserkreislauf

Rückstände von Hormonen (die Pille), Antibiotika, Antidepressiva, Biologika etc. gelangen über das Abwasser zurück in den Nahrungskreislauf. 

​5. Strahlung & EMF

Mobilfunk, WLAN und Bluetooth belasten die Zellkommunikation. Besonders nachts im Schlafzimmer sollte das Nervensystem zur Ruhe kommen können. 

Tipp: Elektrische Geräte entfernen, soweit möglich. Handy im Flugmodus. Internet über LAN-Kabel, Wireless-Technologie meiden, wenn möglich. 

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Die Belastung minimieren

Wir können die Belastung mit Umweltgiften nicht auf Null reduzieren, doch die Reduktion der Gesamtlast ist das Ziel. Vor allem im eigenen Heim sollte die Exposition gegenüber Umweltgiften minimiert werden. Jeder Schritt zählt, um das "Fass" vor dem Überlaufen zu bewahren. Für viele schädliche Produkte gibt es mittlerweile viel weniger belastende Alternativen. 

Einfache Maßnahmen zur Entlastung

  • Austausch: Nutzen Sie Glas oder Edelstahl statt Plastik, Keramik statt Teflon. 

  • Reinigung: Nutzen Sie sanftere, möglichst natürliche und geruchsarme Reinigungsmittel, frei von Duftstoffen. 

  • Körperpflege: Wählen Sie zertifizierte Naturkosmetik ohne Aluminiumsalze und Parabene. 

  • Strahlung minimieren: WLAN nachts ausschalten, Handy auf Flugmodus

  • Naturheilkunde und Bioresonanz: Stärkung der Ausleitungsorgane und sanfte Entschlackung (siehe Leber-Artikel).

Quellen

  1. Max Daunderer, Gifte im Alltag; 2. Auflage, 2005

  2. Giftcocktail Körperpflege, Marion Schimmelpfennig, 4.Auflage, 2014

  3. Anthony William, Brain Saver 2022

  4. Anthony William, Heile dich Selbst, 2020

  5. I.M.U College Martin Keymer

Bioresonanz Achter

Die ganzheitliche Bioresonanz- und Naturheilpraxis Achter in 1040 Wien setzt sich zum Ziel, die Regulationsfähigkeit im Energiesystem wiederherzustellen. Die Testungen erfolgen mittels Bioresonanz und Dunkelfeldmikroskopie. 

Öffentliche Anfahrt

U1 Taubstummengasse - Ausgang Mayerhofgasse

1er, 62er, Badner Bahn- Station Mayerhofgasse

Bei Praxis Natur Heilung läuten
Im Haus geradeaus rechts, in den 1. Stock und durch den Hof durchgehen. Dann rechts. 

Logo der Bioresonanzpraxis Sebastian Achter. Man sieht einen Baum mit einer Frequenz

Kontakt

Sebastian Achter​

Bioresonanz Achter

Wiedner Hauptstraße 49/10

office@bioresonanz-achter.at

Telefon

+43 670 4060330

Öffnungszeiten

Hinweis: Die energetische Hilfestellung stellt keine Heilbehandlung dar. Die Bioresonanz-Methode ist wissenschaftlich nicht anerkannt und ersetzt nicht die ärztliche Diagnose oder Behandlung. Weitere Informationen finden Sie unter dem Reiter "Rechtlicher Hinweis". ​

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